Herausgefunden, wer im Wasser am Schnellsten ist
Nach dem erfolgreichen Neustart 2010 organisierte der Synchronschwimmverein Schönenwerd auch dieses Jahr das beliebte Chlausenschwimmen. 70 Schulkinder aus den Gemeinden Schönenwerd, Gretzenbach, Däniken und Niedergösgen massen am Samstag im Hallenbad Feld, wer im Wasser am Schnellsten ist. Angefeuert durch Eltern, Grosseltern, Geschwister und andere Angehörige, waren alle Schwimmerinnen und Schwimmer bemüht, möglichst schnell ans andere Beckenende zu gelangen. Während die einen mit lockerem Crawlstil unterwegs waren, hatten andere mehr zu kämpfen. Wichtig für alle war aber in erster Linie mitzumachen, was sich nach getaner Arbeit an den zufriedenen Gesichtern ablesen lies.
Werbung für Synchronschwimmen
Die Zeit bis zur Siegerehrung konnte mit dem Besuch des Kaffeestübli, der Spielecke oder beim Bestaunen einer Powerpointpräsentation mit eindrücklichen Bildern aus dem Synchronschwimmsport verkürzt werden. Folgende Mädchen und Jungen durften als Jahrgangsschnellste die von der Drogerie Krähenbühl, Schönenwerd, gesponserten Medaillen in Empfang nehmen: Jahrgang 2005: Sergio Archidiacono, Däniken; Jahrgang 2004: Lea Bieri, Schönenwerd, und Giuliana Roca, Niedergösgen (zeitgleich); Jahrgang 2003: Nils Tobli, Schönenwerd; Jahrgang 2002: Adriana Soriano, Schönenwerd; Jahrgang 2001: Michele Archidiacono, Däniken; Jahrgang 2000: Mona Stier, Däniken; Jahrgang 1999: Céline Bürge, Niedergösgen. Zudem wurden alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit einem feinen Grittibänz und einer Erinnerungsmedaille belohnt.
Reka-Checks als Belohnung
Zusätzlich offerierte die Einwohnergemeinde Schönenwerd einen Preis für die Klasse, welche prozentual am meisten Teilnehmer stellte. Als glücklicher Gewinner darf, wie im letzten Jahr, die Klasse von Hans-Peter Friedli aus Schönenwerd 100 Franken in Form von Reka-Checks in Empfang nehmen. Der Preis wird zu einem späteren Zeitpunkt übergeben.
Oltner Tagblatt / MLZ 13.12.11
Synchronschwimmen
Erfolgreicher Saisonabschluss
Ein erfolgreicher Saisonabschluss gelang den jungen Schönenwerderinnen am Zürisee Cup in Dübendorf.
Dieser Kürwettkampf bietete dem Novizen Team nach den Regionalmeisterschaften im Frühjahr nochmals die Gelegenheit, Wettkampferfahrung zu sammeln. Chiara Guldimann, Jana Merkofer, Anik Glaeske, Fabienne Urban, Anjana Zingg, Noeminha Tchingunge und Federica Vultaggio schwammen ihre Kür sehr konzentriert. Trotz wenigen Fehlern verpassten die Mädchen als 4. den erhofften Podestplatz.
Den routinierteren Nachwuchs Schwimmerinnen Sina Widmer, Dominique Plüss, Rahel Skrbinjek, Maria Turnaturi, Isabella Farruggio und Silvana Berger gelang ebenfalls eine gute Vorstellung. Trainerin Claudia Piller war nach der Kür mit der gezeigten Leistung sehr zufrieden. Das Team belegte hinter sehr starker Konkurrenz den 10. Rang. Als 7. im Duettwettkampf beendete Laura Mariano und ihre Partnerin aus Bern die Saison.
Gleich zwei Siege verbuchten die Niederämterinnen bei den Junioren. Mit dem Synchro Mittelland Team distanzierten Noëmi Heiniger, Ioanna Kotsis, Laura Franz und ihre Berner Kolleginnen die Konkurrenz deutlich. Eine zweite Goldmedaille feierte Noëmi Heiniger mit der Bernerin Maria Piffaretti. Trotz Fehlern überzeugte das Duett deutlich. Auch Laura Franz und Ioanna Kotsis schwammen ihre Kür sehr gut, was zum 7. Rang reichte.
Zu einem dritten Einsatz kam Noëmi Heiniger mit ihrer Solokür. Diese gelang ihr nicht einwandfrei, weshalb sie das Podest als 4. klar verpasste.
Kathrin Heiniger, Schönenwerd
Synchronschwimmen
Erster internationaler Einsatz für Noëmi Heiniger
Die Schönenwerder Synchronschwimmerin Noëmi Heiniger reiste mit dem Jugend Nationalteam an den Comen Cup nach Busto Arsizio (IT). 25 Nationen, darunter auch Top Teams aus Russland, Italien, Kanada usw., mit insgesamt 218 Schwimmerinnen waren gemeldet. Dieser Grossanlass gilt weltweit als wichtigster Wettkampf der 13-15jährigen.
Das Schweizer Team startete nervös in den Vorlauf, was sich vor allem im ersten Teil der Kür negativ auswirkte. Auch die Hebefiguren gelangen nicht wunschgemäss. Dementsprechend erhielten die Swiss Synchro Girls vom internat. Richtergremium nicht die erwarteten Punkte.
Trainerin Olivia Walker forderte für den Final eine deutliche Leistungssteigerung. Vor einer tollen Kulisse mit gegen 700 Zuschauern aus allen Nationen bewies das Jugend Nationalteam, dass sich die dreiwöchige Vorbereitung in Rom gelohnt hatte. Gegenüber der Qulifikation schwammen sie ihre Kür deutlich besser und erreichten damit Schlussrang 9. Eine bessere Rangierung ist für Swiss Synchro leider nicht möglich, da Niveau mässig der Abstand zu den Top Nationen viel zu gross ist. Noëmi Heiniger darf mit ihrem ersten Einsatz auf internat. Parkett sicher zufrieden sein, da sie vor allem auch im Pflichtwettkampf als viertbeste Schweizerin ihr bisher bestes Resultat erzielte.
Die Schweiz war auch im Solo- und Duettwettkampf vertreten. Der Bernerin Melanie Nippel gelang im Vorlauf wie im Final eine hervorragende Solokür (10.). Sie überzeugte auch mit ihrer Duettpartnerin Michelle Nydegger (11.).
Kathrin Heiniger, Schönenwerd
Synchronschwimmen
Zwei Titel für Mittelland
An den Schweizer Jugendmeisterschaften in Vernier war in der jüngsten Kategorie die 12-jährige Laura Mariano mit ihrer Duettpartnerin aus Bern im Einsatz, es resultierte der gute 11. Rang. Neu eine Alterskategorie höher, präsentierte Noëmi Heiniger ihr Solo. Mit dem 7. Platz durfte die Schönenwerderin zufrieden sein, da im nächsten Jahr fünf der vor ihr Rangierten nicht mehr in dieser Kategorie zugelassen sind. Die drei Niederämterinnen Noëmi Heiniger, Ioanna Kotsis und Laura Franz mussten mit ihren Berner Kolleginnen als letztes der 15 Teams antreten. Mit einer praktisch fehlerfreien Kür gelang ihnen als Dritte der Sprung aufs Podest im Teamwettbewerb. Das Synchro-Mittelland-Team mit Jasmin Lauper überzeugte mit seiner Kür und durfte verdient den Schweizer- Meister-Titel feiern. Im beliebten Combo-Wettkampf, wo pro Team zehn Schwimmerinnen im Wasser sind, waren nebst Jasmin Lauper auch noch Serena Giglio und Rahel Stier mit dabei. Diesmal gelang einiges nicht wunschgemäss, vor allem die Hebefiguren fielen wortwörtlich ins Wasser. Trotzdem konnte sich Synchro Mittelland, wenn auch knapp, durchsetzen und Titel Nummer Zwei feiern. (Khs)
Oltner Tagblatt / MLZ 08.06.2011
Dreimal Gold, einmal Bronze
SynchronschwimmenDas Elite-Team von Synchro Mittelland mit Jasmin Lauper, Rahel Stier und Serena Giglio konnte sich mit seiner Kür deutlich gegen Lugano und das Heimteam vom SC Solothurn durchsetzen und sorgte damit für den ersten Erfolg am Aarecup in Solothurn. Eine knappe Entscheidung gab es hingegen bei den Junioren. Laura Franz, Ioanna Kotsis, Noëmi Heiniger und ihr Team sicherten sich die Goldmedaille mit einem hauchdünnen Vorsprung von 0.1666 Punkten vor Flös Buchs. Ein zweites Mal Gold holte Noëmi Heiniger mit ihrer Berner Partnerin im Duett. Ioanna Kotsis, die gesundheitlich angeschlagen am Start war, und Laura Franz mussten sich mit dem 10. Rang begnügen. Noëmi Heiniger zeigte im ersten Teil ihrer Solokür eine sehr gute Leistung. Da sie in der zweiten Hälfte nicht mehr überzeugte, reichte es nur zu Rang 6. Das Niederämter Nachwuchsteam mit Silvana Berger, Isabella Farruggio, Rahel Skrbinjek, Maria Turnaturi und Sina Widmer erreichte mit seiner Kür den achten Platz. Besser lief es Laura Mariano mit dem Synchro Mittelland Team. Sie sorgten als 3. für einen weiteren Podestplatz. Laura Mariano und die Bernerin Livia Baeriswyl zeigten zudem ihre neu einstudierte Duett-Kür. Hinter den starken Paaren aus Buchs und Zürich klassierten sie sich auf Rang 7. (khs)
Solothurn. Aarecup.
Team, Elite: 1. Synchro Mittelland (Jasmin Lauper, Michelle Nydegger, Virginia Otranto, Elizaveta Leontyeva, Samira Negro, Rahel Stier, Serena Giglio) 68.6. 2. Lugano Nuoto P. Sincro 67.5. 3. SC Solothurn 64.5.
- Junioren: 1. Synchro Mittelland (Noemi Heiniger, Maria Piffaretti, Laura Franz, Jeannine Kilcher, Ionna Kotsis, Enya Ritter, Rahel Stämpfli, Ksenia Yatsenko) 67.1. 2. Flös Buchs 67.0. 3. Limmat Nixen Zürich 64.0.
- Nachwuchs: 1. Limmat Nixen Zürich 59.5. 2. Flös Buchs 57.8. 3. Synchro Mittelland (Livia Baeriswyl, Laura Mariano, Anais Aeschbacher, Kai Breakspeare, Carol Ernst, Anouk Helfer, Valeria Rudi, Mahelet Vetter). 8. Synchro Schönenwerd (Silvana Berger, Isabella Farruggio, Rahel Skrbinjek, Maria Turnaturi, Sina Widmer) 48.6.
- Duett, Junioren: 1. Synchro Mittelland (Heiniger, Piffaretti) 67.0. 2. SC Solothurn 66.1. 3. Limmat Nixen Zürich 64.0. 10. Synchro Schönenwerd (Franz, Kotsis) 61.1.
- Nachwuchs: 1. Flös Buchs 56.6. 7. Synchro Mittelland (Baeriswyl, Mariano) 53.0.
- Solo Junioren: 1. Noelle Rufer (SC Solothurn) 65.6. 2. Piffaretti (Synchroverein Bern) 64.5. 3. Joelle Peschl (Flös Buchs) 64.1. 6. Heiniger 62.8.
Oltner Tagblatt / MLZ 27.05.2011
Synchronschwimmen
Noëmi Heiniger mit dem Team top
Bei ihrem ersten Einsatz mit dem Swiss Synchro Jugend-Nationalteam konnte die Schönenwerderin Noëmi Heiniger bereits einen Sieg feiern. Das Team war am letzten Wochenende nach einem strengen achttägigen Trainingslager in Tenero an die Swiss Youth Competition nach Lugano gereist. Am ersten Tag stand der Pflichtwettkampf auf dem Programm. Der Niederämterin gelangen drei von vier Figuren sehr gut. Bei der letzten fehlte es an Spannung und Höhe, trotzdem klassierte sie sich als Jahrgangsbeste auf dem guten 9. Rang von 76 Schwimmerinnen. Am Sonntag konnte das Jugend-Nationalteam endlich die in mehreren Trainingslagern erarbeitete Kür präsentieren. Die Mädchen zeigten, dass sie in der Woche zuvor viel an Technik und Ausdruck gearbeitet hatten. Sie erhielten dafür verdient Gold vor dem Nationalteam B und Lugano Nuoto. Noëmi Heiniger zeigte sich zufrieden mit ihrem Einstand und freut sich jetzt schon auf ihren ersten internationalen Einsatz im August am Comen Cup in Rom. Im Solowettkampf trat die Schönenwerderin gegen die besten Schweizerinnen sowie gegen die einzige ausländische Teilnehmerin der Kategorie Jugend 2, welche extra aus Aruba (Karibik) angereist war, an. Heiniger konnte mit ihrer Kür nicht ganz mit den besten mithalten, erreichte aber dank ihrem guten Pflichtresultat den 7. Platz. (khs)
Oltner Tagblatt / MLZ 04.05.2011
Ein Abtauchen in eine ganz andere Welt
Von Manuela Arnold
Am Samstag fand in Schönenwerd das Showschwimmen des Synchronschwimmvereins Schönenwerds statt. In einer Nachmittags- und einer Abendvorstellung entführten die Synchronschwimmerinnen das Publikum in 1001 Nacht.
Wieder einmal wurde ein grosser Aufwand betrieben, um das diesjährige Showschwimmenfür das Publikum zum Erlebnis werden zu lassen. Die orientalische Dekoration bestimmte das abgedunkelte Hallenbad. Wunderlampen und orientalische Türme schmückten die Wände. Für das Publikum bedeutete der Anlass ein Abtauchen in eine ganz andere Welt; zumindest für zwei Stunden. Zahlreich erschienen die Zuschauer im Hallenbad Feld, um das Ergebnis vieler Trainings und grossem Einsatz zu würdigen. Bei beiden Shows wurden die zur Verfügung gestellten Sitzplätze im Bad rege genutzt.
Auch die Kleinsten sind mit dabei
Durch das Programm führte Daniel Hess. Mit seiner Kleidung schien er geradezu einem Märchen aus 1001 Nacht entsprungen zu sein. Bei der Vorstellung der Teams fiel auf, dass auch Schwimmerinnen aus Bern am Start waren. Dies, weil einige Teams aus Schönenwerd unter dem Namen Synchro Mittelland gemeinsam mit Bern trainieren. Auch die Trainerinnen der verschiedenen Teams wurden vorgestellt. Bemerkenswert ist, dass viele der noch relativ jungen Schwimmerinnen neben ihrem Einsatz im Wasser auch als Assistenztrainerinnen am Beckenrand aktiv sind.
Die Schwimmerinnen boten alle-samt gute Vorführungen, obwohl natürlich die Schwierigkeitsstufen und das Tempo der Küren sehr verschieden waren. Jedes Team durfte dem Publikum demonstrieren, was es seit dem letzten Jahr Neues gelernt hat oder welche Techniken noch verbessert wurden. So zeigten beispielsweise die jüngsten Mädchen, welche den Einführungskurs besuchen, welche Schwimmstile sie bereits beherrschen.
Wasserballett als Ursprung
Die Jugend- und Elite-Teams hingegen faszinierten mit ihren anspruchsvollen, temporeichen und kraftvollen Küren. Schönenwerd kann bereits auf eine erfolgreiche Saison zurückbli-cken, erreichten doch einige der Teams an der Regionalmeisterschaft Medaillenplätze. Dies dürfte nach den verschiedenen Auftritten niemanden mehr erstaunen.
Auch die beiden Duette und das Solo liessen das hohe Niveau des Synchronschwimmvereins Schönenwerd erkennen.
Mit den Synchrofits wurde dem Publikum bewiesen, dass man auch mit ein paar Jährchen mehr durchaus noch fit und mit Freude dabei sein kann. Die Kür der Gruppe beinhaltete vor allem langsamere Flachfiguren, welche für
Showschwimmengeeignet sind. Gleichzeitig griffen sie damit auch den Ursprung des Synchronschwimmens, nämlich das Wasserballett, auf.
Hüftschwung à la Shakira
Passend zum Thema der Show trat eine Bauchtanzgruppe auf. Die Schülerinnen des Schulhauses Säli in Olten lernten während des Skilagers und in einem Freikurs Bauchtanzen. In Schönenwerd präsentierten sie das Gelernte dem Publikum. Mit einer einfachen Choreografie, aber mit viel Freude und einem Hüftschwung, der dem von Shakira schon bald Konkurrenz machen dürfte, trugen sie zur orientalischen Stimmung bei.
Die Schwimmerinnen des Synchro Schönenwerd zeigten dann, dass sie auch neben dem Becken eine gute Figur machen. Neben dem Wassertraining beinhaltet ihr Programm nämlich auch Mentaltraining und Gymnastik. In der Gymnastik erhalten die Schwimmerinnen eine Grundausbildung in Ballett, machen Krafttraining und üben das Tanzen. Dort studierten sie in diesem Jahr auch einen kurzen ägyptischen Tanz ein. So liessen auch sie die Hüften kreisen. Wie es sich für Synchronschwimmerinnen gehört, fand dann der Abschluss des Tanzes doch im Wasser statt.
Highlight: Stufenübergreifende Küren
Ein Highlight sind auch immer die Küren, welche Schwimmerinnen aus verschiedenen Stufen vereinen. Bei diesen Vorführungen können die verschiedenen Fähigkeiten optimal kombiniert werden. So sah man während dieser Küren diverse anspruchsvolle und tolle Hebefiguren. Dabei konnten auch mal die jüngeren Schwimmerinnen mit Unterstützung oben stehen.
Einen wundervollen Abschluss bot dann auch die Schlusskür, in der über 20 Schwimmerinnen aller Altersstufen auftraten. Gemeinsam nahmen sie die Zuschauer mit auf die letzte Reise in 1001 Nacht und verzauberten mit vielen tollen Flachfiguren.
So sah man diverse anspruchsvolle und tolle Hebefiguren.
Wieder einmal wurde ein grosser Aufwand betrieben.
Oltner Tagblatt / MLZ 18.04.2011
Synchronschwimmen in «1001 Nacht»
Von Kathrin Heiniger
Unter dem Motto «1001 Nacht» steht die traditionelle Show des Synchronschwimmvereins Schönenwerd. Von den Synchro-Neulingen, welche erst seit letztem Sommer im Verein sind, über das Kidskader sowie die Junioren- und Jugend-Nationalmannschaftsmitglieder bis zu den Synchrofit-Frauen zeigen alle ihr Können.
Die Welt von Aladdin
Die Besucherinnen und Besucher dürfen sich in die Welt von Aladdin entführen lassen und eine Karawane, den kleinen Muck, einen ägyptischen Bauchtanz, ein Harem oder einen Bellydance im Hallenbad erleben. Eine besondere Showeinlage bietet sicher die Schülerinnen-Bauchtanz-Gruppe aus dem Schulhaus Säli in Olten. Nicht fehlen dürfen natürlich alle Wettkampfküren, mit welchen die Schönenwerder Synchrogirls Anfang April erfolgreich in die Saison gestartet sind.
Am kommenden Samstag, 16. April, kann eine der Shows besucht werden. Die erste Vorführung findet um 14.30 Uhr im Hallenbad des Schulhauses Feld in Schönenwerd statt, die zweite Show folgt gleichenorts um 19 Uhr. Es wird eine Festwirtschaft samt Tombola geführt, und dies bereits ab 12 Uhr.
Die Synchron-Schwimmgirls werden zeigen, was sie können. Bruno Kissling
Oltner Tagblatt / MLZ 13.04.2011
Synchronschwimmen
Rang 8 für Schönenwerderinnen
Am letzten Wochenende wurden in Zürich bei den Synchronschwimmerinnen der Kategorien Elite und Masters die Meistertitel vergeben. Beim Combo- wie auch beim Teamwettkampf überzeugten die Limmat Nixen aus Zürich. Mit erstaunlich grossem Punktevorsprung sicherten sie sich beide Titel. Ebenfalls am Start war das zweite Team der Startgemeinschaft Synchro Mittelland mit den Schönenwerderinnen Jasmin Lauper, Rahel Stier und Serena Giglio. Sie zeigten eine gute technische Kür. Die freie Kür am Samstagabend gelang hingegen nicht ganz fehlerfrei. Deshalb mussten sich die Schwimmerinnen mit Rang 8 zu-frieden geben. In der Sparte Duett holten Pamela Fischer (Lausanne Natation) und Anja Nyffeler (Synchro Bern) mit ihren anspruchsvollen Küren den Meistertitel für Synchro Mittelland. Pamela Fischer gelang zudem die Titelverteidigung in der Solo-Konkurrenz. (khs)
Oltner Tagblatt / MLZ 13.04.2011
Durchs Band erfolgreich
von kathrin heiniger
Die Schönenwerder Synchronschwimmerinnen durften an den Regionalmeisterschaften Zentralschweiz West in Lugano zwei Meistertitel sowie weitere fünf Podestplätze feiern. Allen voran zeigte das junge Team der Novizinnen mit Jana Merkofer, Federica Vultaggio, Fabienne Urban, Anik Glaeske, Anjana Zingg, Chiara Guldimann und Noeminha Tchingunge bei seiner Wettkampfpremiere eine schöne Kür. Die Freude über die erste Silbermedaille war auch bei Cheftrainerin Claudia Piller riesig.
Bei den Nachwuchsschwimmerinnen belegten Rahel Skrbinjek, Maria Turnaturi, Sina Widmer, Isabella Farruggio, Silvana Berger und Dominique Plüss den 7. Rang. Laura Mariano und Michèle Hongler schafften mit dem C-Team von Synchro Mittelland als Dritte sogar den Sprung aufs Podest. Mit Silber noch besser belohnt wurde Laura Mariano und ihre Partnerin aus Bern für ihre anspruchsvolle Duett Küren.
Noëmi Heiniger Doppelmeisterin
Gleich zwei Regionalmeistertitel bei den Junioren gingen an Schönenwerder Schwimmerinnen. Den ersten Erfolg buchten Laura Franz, Ioanna Kotsis und Noëmi Heiniger mit Synchro Mittelland. Das von einer ehemaligen russischen Europameisterin trainierte Team überzeugte die Richter technisch wie auch artistisch. Ein zweites Mal Gold feierte Noëmi Heiniger mit der Bernerin Maria Piffaretti im Duettwettkampf. Auch Ioanna Kotsis und Laura Franz konnten als 5. nochmals deutlich überzeugen. Mit ihrem Solo durfte sich Noëmi Heiniger als Drittplatzierte eine weitere Medaille umhängen lassen.
Erfolgreich waren auch die Schwimmerinnen in der Elite-Kategorie. Jasmin Lauper, Rahel Stier und Serena Giglio zeigten mit ihrem Team eine sehr schwierige Kür, welche konditionelle Höchstleistungen erforderte. Sie wurden für ihre super Leistung mit der Silbermedaille belohnt und rundeten damit die tolle Schönenwerder Bilanz ab.
Die erfolgreichen Schönenwerder Schwimmerinnen im Juniorinnenteam Mittelland (hintere Reihe vr.): Ioanna Kotsis, Noëmi Heiniger, Laura Franz. zvg
Oltner Tagblatt / MLZ 06.04.2011
Synchronschwimmen
Heiniger Jahrgangsbeste
Am letzten Wochenende traten die Schönenwerder Synchronschwimmerinnen an den Schweizer Jugend-Meisterschaften in Basel zum ersten nationalen Vergleich an. Erfreulicherweise konnte ein Melderekord von 377 Mädchen in drei Kategorien verzeichnet werden. In der Kategorie Jugend 1 zeigten die Niederämterinnen Jasmin Lauper und Rahel Stier eine ausgeglichene Leistung. Serena Giglio hingegen gelangen die Pflichtfiguren nicht ganz wunschgemäss. Dafür durfte Noëmi Heiniger im grössten Teilnehmerfeld (Jugend 2) als Jahrgangsbeste mit dem 10. Platz durchaus zufrieden sein. Laura Franz klassierte sich ebenfalls im guten ersten Ranglistendrittel, Ioanna Kotsis knapp dahinter. Bei den Jüngsten (Jugend 3) belegte Laura Mariano als Beste ihres Teams den guten 26. Platz. Michèle Hongler, welche erstmals an einem nationalen Anlass im Einsatz war, musste noch etwas Lehrgeld bezahlen. (khs)
Oltner Tagblatt / MLZ 02.03.2011
Synchronschwimmen
Saisonstart geglückt
Die Saison beginnt jedes Jahr mit dem Basler Pflichtcup. An diesem Wettkampf muss jede Schwimmerin vier vorgegebene Pflichtfiguren zeigen, welche jeweils von fünf Richtern bewertet werden. Dies gelang den Niederämterinnen unterschiedlich gut, wobei ein Podestplatz alles überstrahlte. In der Kategorie Jugend III überzeugten Sina Widmer (22.) und Laura Mariano (27.). Ebenfalls für Schönenwerd am Start waren Michèle Hongler, Dominique Plüss, Maria Turnaturi, Silvana Berger, Isabella Farruggio und Rahel Skrbinjek. Erstmals eine Kategorie höher am Start konnte Noëmi Heiniger an ihre tollen Ergebnisse vom Vorjahr anknüpfen. Sie belegte punktegleich zusammen mit ihrer Kollegin aus Bern den ausgezeichneten dritten Schlussrang. Laura Franz (15.) zeigte ebenfalls eine super Leistung. Als 34. rundete Ioanna Kotsis die gute Bilanz ab. Hinter der starken Konkurrenz in der Kategorie Jugend I belegte Jasmin Lauper den guten 25. Rang. Rahel Stier und Serena Giglio hatten mehr zu kämpfen und mussten sich mit einem Platz in der zweiten Ranglistenhälfte zufrieden geben. (khs)
Oltner Tagblatt / MLZ 02.02.2011